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TARIFRUNDE METALL- UND ELEKTROINDUSTRIE

Tarifergebnis in Baden-Württemberg erzielt

Bundesweit haben mehr als 800.000 Beschäftigte mit Warnstreiks Druck für ein ordentliches Tarifergebnis gemacht.

In der Nacht von Freitag auf Samstag den 19. Mai 2012 konnte in Baden-Württemberg ein Ergebnis für die Metall-und Elektroindustrie Baden-Württemberg erzielt werden.

mm/dud|19.05.2012

TARIFRUNDE IN DER METALL- UND ELEKTROINDUSTRIE

Warnstreiks für ein ordentliches Tarifergebnis

Warnstreikende bei Lanico (Foto: Malte Stahlhut)

Braunschweig / Wolfenbüttel. Bis heute Mittag (14:00 Uhr) haben insgesamt 1.200 Beschäftigte aus zehn Braunschweiger und Wolfenbütteler Betrieben ihrem Unmut in der Tarifrunde der Metall- und Elektroindustrie mit Warnstreiks Luft gemacht. Mit Empörung reagieren die Beschäftigten auf die Verweigerungshaltung der Arbeitgeber. In den festgefahrenen Verhandlungen in Niedersachsen hatten die Arbeitgeber zuletzt nicht einmal einen neuen Gesprächstermin vereinbaren wollen.

mm/dud|16.05.2012

TARIFRUNDE M+E UND VOLKSWAGEN

35.000 VW-Beschäftigte nehmen an spontanen Aktionen teil

In Niedersachsen und Sachsen-Anhalt haben am heutigen Dienstag rund 8.000 Beschäftigte aus 60 Betrieben der Metall- und Elektroindustrie an Warnstreiks teilgenommen. Außerdem legten rund 35.000 Beschäftigte der Volkswagen-Standorte in Wolfsburg, Hannover, Braunschweig, Emden und Kassel mit spontanen Aktionen zeitweise die Arbeit nieder.

mm/dud|15.05.2012

TARIFRUNDE

Warnstreiks bei Zollern BHW, Siemens und MKN, Verzögerungstaktik bei Volkswagen

Warnstreik bei Zollern BHW

Während Arbeitgeber- und IG Metall-Vertreter in der Tarifrunde der Metall- und Elektroindustrie Niedersachen in Hannover verhandelten, wurde bei Zollern BHW und Siemens in Braunschweig sowie MKN in Wolfenbüttel gestreikt.

pw/dud|09.05.2012

TARIFRUNDE FÜR DIE VOLKSWAGEN-BESCHÄFTIGTEN

IG Metall-Verhandlungsführer Meine kritisiert fehlendes Angebot von Volkswagen

Salzgitter – In der ersten Tarifverhandlung für die rund 97.000 Volkswagen-Beschäftigten und rund 5.000 Beschäftigten der Financial Services hat die IG Metall ihre Forderung nach 6,5 Prozent mehr Geld für 12 Monate gegenüber dem Management von Volkswagen begründet. Die Unternehmensseite legte kein Angebot vor. Die zweite Tarifverhandlung findet am 25. Mai in Hannover statt.

pw/dud|08.05.2012

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